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Feng Shui und Pflanzen

Wenn man an Feng Shui und Pflanzen denkt, muss hier nicht immer zwangsläufig der Bambus oder andere typisch asiatische Pflanzen damit gemeint sein.

Pflanzen im Feng Shui

Frische Blumen speichern Energie (Foto: Dominik Martin, unsplash.com)

Frische Blumen speichern Energie (Foto: Dominik Martin, unsplash.com)

Wichtig sind hier Pflanzen, die frisch und voller Lebensenergie sind. Sie sollten in einem geschlossenem Raum sparsam verteilt werden und nicht sofort ins Blickfeld fallen. Wichtig ist, dass wenn man Pflanzen haben möchte es immer frische Pflanzen sind. Künstliche oder kranke Pflanzen stören das Chi. Aus diesem Grund müssen verwelkte Blumen immer umgehend aus dem Haus entfernt werden. Im Schlafbereich haben sie aber nichts zu suchen, da sie hier dem Raum die frische Energie weg nehmen würden

Die Form einer Pflanze ist für die Energie wichtig. Es stimmt nicht dass Pflanzen mit spitzen Blättern immer negativ sind. Haben sie in der Gesamtheit eine runde Form, wie etwa eine Palme, haben sie die gleiche positive Energie wie Pflanzen mit runden Blättern. Doch im Gegenzug ist auch nicht jede Pflanze mit runden Blättern für die Harmonie geeignet. So gehören Bonsai Bäumchen, obwohl sie runde Blätter und eine runde Form besitzen nicht in den Innenraum. Die Chinesen haben sie für den garten gezüchtet und nicht für die Wohnung. Sie würden hier für die Minderung von Harmonie, Glück und Reichtum sorgen.

Vier Grundelemente im Feng Shui

In Räumen, die nach dem Feng-Shui-Prinzip eingerichtet worden sind, müssen die vier Grundelemente wie Feuer, Erde Wasser und Holz ausgeglichen vorhanden sein. Pflanzen stehen hier für das Element Holz, so können in Räumen, in denen dieses Element fehlt, verstärkt Pflanzen zum Einsatz kommen. Neben den Pflanzen zählt aber auch alles, welches in Grün ist, oder anderer Gegenstände zu diesem Element. Aber auch Formen, die nach oben streben, gehören dazu.

Wind und Holz beeinflussen den Lebensbereich Reichtum und Erfolg. Nicht nur der finanzielle Reichtum ist hiermit gemeint. Sondern der Reichtum sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen.

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